Verbraucherpreisindex

Der Verbraucherpreisindex (VPI) misst die Preisentwicklung auf der Stufe des privaten Verbrauchs. Die Bezugsgröße ist die Summe der Verbrauchsausgaben der privaten Haushalte im Basisjahr.

Die Indizes werden als gewogener Durchschnitt aus den Preisveränderungszahlen (Durchschnittsmesszahlen) für eine repräsentative Auswahl der von den privaten Haushalten gekauften Waren und Dienstleistungen gebildet (Warenkorb). Als Gewichtungsgrundlage dienen die Ausgaben der privaten Haushalte für diejenigen Güter im Basisjahr, für die Einzelpreisreihen als repräsentativ angesehen werden.


Bestandteil vertraglicher Vereinbarungen

 Der Verbraucherpreisindex ist häufig Bestandteil vertraglicher Vereinbarungen über laufende Zahlungen und kommt z. B. in Miet- und Pachtverträgen vor. Solche Vereinbarungen dienen der Wertsicherung. Aus Verbraucherpreisindex und Einkommensindex lässt sich die Veränderung der allgemeinen wirtschaftlichen Verhältnisse ableiten, die für die Anpassung von Erbbauzinsen bedeutend sind.

Verbraucherpreisindex Statitisches Bundesamt

Aktuelle Verbraucherpreisindizes und Wohnungsmietenindizes

Auszug aus Fachserie 17, Reihe 7, Statistisches Bundesamt

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