ImmoWert2Go - die Wertermittlungs-App

Ihre Kunden sind mobil(e) - seien Sie es auch! Nutzen Sie das enorme virale Verbreitungspotenzial von ImmoWert2Go zur aktiven Lead-Generierung. Mehr Service - mehr Leads.

ImmoWert2Go revolutioniert die Wertermittlung

2 Sekunden statt 2 Tage

Ihre Kunden wollen heute alles 2Go: den Kaffee, die Nachrichten, den Fitness-Trainer und selbstverständlich auch die Kontoführung. Alles passt in smarte Apps und damit auch in die Hosentasche. Ab sofort gilt das auch für die Immobilienbewertung.

Noch vor zehn Jahren war die Wertermittlung innerhalb des Kreditvergabeprozesses ein bremsender Faktor und dauerte mitunter bis zu zwei Tage. Mit der neuen Sprengnetter-App ImmoWert2Go erhalten Interessenten heute allein auf Basis eines Handyfotos eine erste Wertauskunft – in nur 2 Sekunden und für jede Lage in Deutschland oder Österreich.

 

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Wie können Sie ImmoWert2Go einsetzen?

Zur Leadgenerierung für Baufinanzierungsleads

Zur Ausstattung Ihres Vertriebs

Als institutsgebrandetes Marketinginstrument

Zur Betrugsprävention (dank Bildinformationen zum Objekt)

Als integralen Bestandteil einer eigenen Baufinanzierungs-App

Als Teil einer mobilen Antragsstrecke

Die Adresse reicht - den Rest machen wir

Durch eine intelligente Bilderkennung unterscheidet die App die Objektarten "Einfamilienhaus" und "Eigentumswohnung". Sie sendet diese Information zusammen mit den Standortkoordinaten der Immobilie an unseren SprengnetterAVM-Webservice. Dieser berechnet in Sekundenschnelle den geschätzten Marktwert in €/m² und die Marktwertspanne. Die Bewertung erfolgt mittels mathematischer und statistischer Methoden auf der Grundlage einer der größten Immobilienpreisdatenbanken Deutschlands. Nach Eingabe von Baujahr und Wohnfläche spielt die App umgehend eine absolute Marktwerteinschätzung zurück. Die Wertermittlungen können gespeichert und mit anderen geteilt werden – zum Beispiel zwischen dem Interessenten und Ihnen.

Der Schlüssel zum Wert hat drei Buchstaben: AVM

Allein mit einer Adresseingabe ohne weitere beschreibende Objektmerkmale zu einer validen Wertermittlung – ist das möglich? Ja, wenn Sie über umfangreiche Informationen von nahegelegenen Objekten mit vergleichbaren Eigenschaften verfügen. Unsere Sprengnetter Immobiliendatenbank leistet das. Insgesamt umfasst die Datenbank über 1 Milliarde einzelne Objektinformationen.

Wir haben ein Modell zur automatisierten Immobilienbewertung auf Basis dieser Daten entwickelt – das SprengnetterAVM. Der Wert resultiert u.a. aus einem hedonischen Preismodell, das aus linearen Regressionsmodellen besteht. Dabei werden zum Beispiel mit einer raum-zeitlichen Modellierung Unterschiede in Lage und Zeit bei der Bewertung berücksichtigt. Allein die Adresse genügt, wie in der App ImmoWert2Go zu sehen, für eine erste Indikation. Je detaillierter Sie das Objekt beschreiben, um so valider das Ergebnis.

Das SprengnetterAVM als Web-Service

Als Alternative zur ImmoWert2Go-App stellen wir Ihnen die Bilderkennung und die Wertindikation als separaten Webservice zur Integration in Ihre vorhandenen Apps oder Webapplikationen zur Verfügung. Runden Sie Ihren Mobile-Service optimal ab - die Wertermittlung wird Bestandteil einer mobilen Antragsstrecke.

Sprechen Sie uns auf eine individuelle Umsetzung an. Wir bieten Ihnen für alle denkbaren Einsatzszenarien die passgenaue Lösung.

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Die wichtigsten Fragen und Antworten auf einen Blick

Welchen Wert zeigt die App an?

Die App zeigt den geschätzten Marktwert an. Dies ist der am wahrscheinlichsten zu erzielende Kaufpreis, wenn die Immobilie in einem durchschnittlichen Zustand am Wertermittlungsstichtag nach einem angemessenen Vermarktungszeitraum im gewöhnlichen Geschäftsverkehr verkauft würde. Er basiert auf den im Moment der Bewertung zur Verfügung stehenden Objektinformationen, Vergleichskaufpreisen sowie Angebotspreisen für vergleichbare Immobilien in der Region des Bewertungsobjekts.

Der angezeigte Wert gilt für Objekte in einem lageüblichen Zustand. Besonderheiten des Objekts bleiben, sofern diese nicht bei den Vergleichsobjekten vorliegen, unberücksichtigt.

Der Wert, der angezeigt wird, ist nicht der durchschnittliche Angebotspreis sondern der wahrscheinlichste zu erzielende Kaufpreis.

Welche Marktwertspanne zeigt die App an?

Es wird die Marktwertspanne angezeigt. Das ist die Spanne, in der der zu erzielende Kaufpreis mit einer Wahrscheinlichkeit von 68 % liegt. Die Spanne hängt insbesondere von der Anzahl und der Vergleichbarkeit der in der Region des Bewertungsobjekts verfügbaren Vergleichskaufpreisen und Angebotspreisen ab.

Wie wird der angezeigte Wert ermittelt?

Der Wert wird auf der Grundlage einer der größten deutschen Immobilienpreisdatenbanken mittels komplexer mathematischer Modelle ermittelt. Diese Modelle bilden die Gesetzmäßigkeiten des örtlichen Immobilienmarktes ab und ermitteln einen Durchschnittswert aus den Vergleichspreisen in der Lage des Bewertungsobjekts.

Welche Daten liegen dem ermittelten Marktwert zugrunde?

Der Marktwert wird auf der Grundlage einer der größten deutschen Immobilienpreisdatenbanken ermittelt. In dieser Datenbank sind Stand Februar 2017 über 5 Mio. Angebotspreise und rd. 9 Mio. Angebotsmieten aus Immobilienportalen und Zeitungsanzeigen sowie 550.000 Kaufpreise gespeichert. Insgesamt umfasst die Datenbank über 1 Milliarde einzelne Objektinformationen. Die Datengrundlage wird vierteljährlich ergänzt und aktualisiert.

Welche Objekte können mit der App bewertet werden?

Grundsätzlich können deutschlandweit Einfamilienwohnhäuser und Eigentumswohnungen bewertet werden. Der angezeigte Wert gilt für Objekte in einem lageüblichen Zustand. Besonderheiten des Objekts bleiben, sofern diese nicht bei den Vergleichsobjekten vorliegen, unberücksichtigt.

Warum ändert sich der geschätzte Marktwert, wenn man ein Baujahr angibt?

Der unmittelbar nach dem Fotografieren der Immobilie angezeigte Wert unterstellt einen lageüblichen Zustand des Objekts. Er gilt also für ein Objekt mit durchschnittlichem Alter und Größe. Wenn danach Baujahr und Wohnfläche angegeben werden, dann wird der Wert entsprechend dieser Angaben korrigiert.

Wie vertrauenswürdig ist der angezeigte Marktwert?

Es handelt sich um eine Wertindikation, die auf der Grundlage von Millionen von Vergleichspreisen bestimmt wird. Diese Wertindikation wird als Durchschnitt aus Vergleichspreisen von Objekten mit vergleichbarer Objektart, Lage, Alter und Wohnfläche ermittelt. Sonstige wertrelevante Objektmerkmale (z.B. Grundstücksgröße, Zustand) werden insofern berücksichtigt, wie sie sich durchschnittlich aus den herangezogenen Vergleichsobjekten ergeben. Sind z.B. die Grundstücke in der näheren Umgebung des Bewertungsobjekts im Durchschnitt 500 m² groß, so gilt der angezeigte geschätzte Marktwert für ein Grundstück mit eben dieser Größe.

Wie stellt die App fest, dass es sich um ein Einfamilienhaus oder eine Wohnung handelt?

In der App kommt sog. "künstliche Intelligenz" (KI) zum Einsatz. Dieses Teilgebiet der Informatik versucht intelligentes menschliches Verhalten zu automatisieren. Sie ermöglicht es, Bilder beziehungsweise Formen zu erkennen und zu analysieren. Hierzu werden die Algorithmen mit einer großen Zahl von Bildern vergleichbarer Objekte trainiert. Der Bilderkennung der App liegen derzeit rd. 15.000 Fotos von Wohnhäusern zugrunde. Die Bilderkennung wird laufend optimiert.

Die App ist aber nicht nur in der Lage, die Objektart zu erkennen. Vielmehr erkennt die App auch, wenn sich auf dem Foto eine Person oder ein Autokennzeichen befindet. In der Folge ist ein Teilen der Wertermittlung mit anderen Personen dann nicht möglich.

Warum kann man das Foto nicht zoomen?

Die App unterstellt, dass der Standort des Fotografen der Lage der zu bewertenden Immobilie entspricht. Deshalb muss die zu bewertende Immobilie aus unmittelbarer Nähe fotografiert werden. Die Zoomfunktion wurde deshalb bewusst deaktiviert.

Kann man vom Sofa aus eine Immobilie bewerten?

Es ist grundsätzlich möglich, mit der App nicht die Immobilie selbst, sondern nur eine Abbildung dieser, etwa ein Foto, zu erfassen. Der angezeigte Wert ist jedoch nur dann korrekt, wenn gleichzeitig die korrekte Lage der Immobilie übermittelt wird. Das geschieht über den aktuellen Standort des Fotografen zum Zeitpunkt der Aufnahme. Die ermittelte Adresse stimmt daher i.d.R. nicht, wenn man Zuhause auf dem Sofa sitzt und ein Foto einer Wunschimmobilie fotografiert. Die Bewertung ist dann fehlerhaft.

Was zählt alles zur Wohnfläche?

Die Wohnfläche einer Wohnung umfasst die Grundflächen der Räume, die ausschließlich zu dieser Wohnung gehören. Die Grundfläche ist nach den lichten Maßen zwischen den Bauteilen zu ermitteln. Zur Wohnfläche gehören nicht die Grundflächen von Treppen, Raumteilen mit einer lichten Höhe von weniger als einem Meter, Kellerräumen, Abstellräumen und Garagen. Die Grundflächen von Balkonen, Loggien, Dachgärten und Terrassen werden in der Regel nur zu ein Viertel auf die Wohnfläche angerechnet. Grundflächen von Raumteilen im Dach mit einer lichten Höhe von mindestens einem Meter und weniger als zwei Metern werden nur zur Hälfte auf die Wohnfläche angerechnet.

Weitere Details zur Wohnflächenermittlung finden Sie in der Wohnflächenverordnung.

Warum wird manchmal die falsche Adresse angezeigt?

Wegen schlechtem GPS-Empfang funktioniert insbesondere in Gebäuden und Häuserschluchten der Ortungsdienst des Smartphones manchmal nur eingeschränkt. Deshalb wird in diesen Fällen ggf. eine falsche Adresse angezeigt. Wenn kein GPS-Signal zur Verfügung steht, funktioniert die Lokalisierung über die Mobilfunkzellen. Je nach Netz und Zellengröße kann das relativ ungenau sein.

Kann man auch im Querformat fotografieren?

Nein. Eine korrekte Bilderkennung ist nur möglich, wenn die Immobilie im Hochformat fotografiert wird.

Ihre Ansprechpartner im Bereich Kreditwirtschaft

Wir beraten Sie gerne zu den Themen Besichtigungen & Gutachten, Software-Lösungen, Marktdaten & Karten, Aus- und Weiterbildung sowie Gutachter-Zertifizierung.

Ihre Account-Manager: Konrad Jeub, Marie-Luise Bittmann, Bastian Schmickler (Vertriebsleiter), Nina Leeser, Jürgen Weidner, Michael Eickhoff

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