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09.07.2010 |
Marktinformationen
Die komplette Zeitreihe sowie Baupreisindizes zu weiteren Basisjahren werden in Kürze im Rahmen der 94. Ergänzungslieferung zu Sprengnetter, Immobilienbewertung - Marktdaten und Praxishilfen ausgeliefert. Auszugsweise finden Sie diese auch auf unserer Internetseite in der Rubrik Marktdaten - Zeitreihen - Baupreise.
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Baupreise im Mai 2010 um 1,0% gegenüber Vorjahresquartal gestiegen
Nach Mitteilung des Statistischen Bundesamts (DESTATIS) stieg der Preisindex für den Neubau konventionell gefertigter Wohngebäude (Bauleistungen am Bauwerk, einschließlich Umsatzsteuer) in Deutschland im Mai 2010 gegenüber dem entsprechenden Vorjahresmonat um 1,0%.
Im Februar 2010 hatte der Preisanstieg im Jahresvergleich 0,2% betragen. Von Februar 2010 auf Mai 2010 erhöhte sich der Preisindex um 0,6%.
Die Preise für Rohbauarbeiten und die für Ausbauarbeiten stiegen von Mai 2009 bis Mai 2010 um jeweils 1,1%. Unter den Bauarbeiten an Wohngebäuden gab es binnen Jahresfrist nennenswerte Preiserhöhungen bei Förder- und Aufzugsanlagen (+2,8%), Klempnerarbeiten (+2,7%), Zimmer- und Holzbauarbeiten (+2,4%) sowie bei Heizanlagen und zentralen Wassererwärmungsanlagen (+2,3%).
Preisrückgänge gab es nur bei Stahlbauarbeiten (-6,8%). Bei Putz- und Stuckarbeiten und Naturwerksteinarbeiten blieben die Preise im Jahresvergleich unverändert.
Für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (Mehrfamiliengebäude ohne Schönheitsreparaturen) nahmen die Preise gegenüber dem Vorjahr um 1,3% zu.
Bei den Nichtwohngebäuden erhöhte sich der Baupreisindex für Bürogebäude gegenüber Mai 2009 um 1,0%. Der Preisanstieg im Straßenbau betrug 0,9%.
Quelle: Pressemitteilung Nr. 242 des Statistischen Bundesamts vom 09.07.2010
Die Preise für Rohbauarbeiten und die für Ausbauarbeiten stiegen von Mai 2009 bis Mai 2010 um jeweils 1,1%. Unter den Bauarbeiten an Wohngebäuden gab es binnen Jahresfrist nennenswerte Preiserhöhungen bei Förder- und Aufzugsanlagen (+2,8%), Klempnerarbeiten (+2,7%), Zimmer- und Holzbauarbeiten (+2,4%) sowie bei Heizanlagen und zentralen Wassererwärmungsanlagen (+2,3%).
Preisrückgänge gab es nur bei Stahlbauarbeiten (-6,8%). Bei Putz- und Stuckarbeiten und Naturwerksteinarbeiten blieben die Preise im Jahresvergleich unverändert.
Für Instandhaltungsarbeiten an Wohngebäuden (Mehrfamiliengebäude ohne Schönheitsreparaturen) nahmen die Preise gegenüber dem Vorjahr um 1,3% zu.
Bei den Nichtwohngebäuden erhöhte sich der Baupreisindex für Bürogebäude gegenüber Mai 2009 um 1,0%. Der Preisanstieg im Straßenbau betrug 0,9%.
Quelle: Pressemitteilung Nr. 242 des Statistischen Bundesamts vom 09.07.2010
Die komplette Zeitreihe sowie Baupreisindizes zu weiteren Basisjahren werden in Kürze im Rahmen der 94. Ergänzungslieferung zu Sprengnetter, Immobilienbewertung - Marktdaten und Praxishilfen ausgeliefert. Auszugsweise finden Sie diese auch auf unserer Internetseite in der Rubrik Marktdaten - Zeitreihen - Baupreise.
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