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03.03.2010 |
Marktinformationen
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Markt für Wohnimmobilien 2009 und Prognose für 2010: Preise stabil, Umsätze rückläufig
Die Preisentwicklung im Markt für Wohnimmobilien ist im Durchschnitt stabil, die Umsätze nach Kaufverträgen sind in vielen Städten allerdings rückläufig. In einzelnen Städten liegen jedoch zum Teil deutliche Abweichungen vor. Das ergab eine Umfrage des Deutschen Städtetages.
Zu Jahresbeginn wurde in 50 großen Städten ermittelt, wie sich der Immobilienmarkt im vergangenen Jahr entwickelt hat sowie eine Prognose für das erste Halbjahr 2010 erstellt.
In 30 bis 40 Prozent aller befragten Städte sind die Umsätze nach Kaufverträgen rückläufig. Besonders davon betroffen sind Grundstücke für den Bau von Eigenheimen sowie bebaute Mehrfamilienhausgrundstücke, deren Umsatz in über 40 Prozent der Städte rückläufig war. Ein gegenläufiger Trend ist beim Kauf von Wohnungseigentum zu beobachten. In diesem Bereich stieg der Umsatz in 50 Prozent der Städte. Über 30 Prozent der Städte meldeten zudem höhere Preise für Wohnungseigentum sowie Mehrfamilienhausgrundstücke.
Die Städte sind geografisch den Analyseregionen Nord, Süd und Ost zugeordnet. Datenquelle für die Untersuchung sind die Kaufpreissammlungen der Gutachterausschüsse für Grundstückswerte. Die vorliegenden Analyseergebnisse sind eine erste, auf tatsächlichen Immobilientransaktionen und den dabei gezahlten Kaufpreisen beruhende, fundierte Aussage über das Marktgeschehen des vergangenen Jahres. Zusätzlich werden Erwartungen für das erste Halbjahr 2010 prognostiziert. Danach werden in den kommenden Monaten in allen Analyseregionen durchschnittlich weiterhin konstante Preis- und Umsatzverhältnisse erwartet. Sowohl für die Umsatz- als auch die Preisprognose bestehen jedoch in einigen Städten, besonders in der Region Ost, abweichende Tendenzen nach unten und oben.
Die Ergebnisse der umfassenden Untersuchung werden im Sommer 2010 vorliegen. Eine Kurzfassung der Studie wird dann in der Zeitschrift "der städtetag" erscheinen.
Die Umfrage steht als PDF-Datei zum Download unter www.staedtetag.de zur Verfügung, zu finden über Schwerpunkte/Fachinformationen unter der Rubrik "Stadtentwicklung, Bauen, Wohnen und Verkehr".
Quelle: Pressemitteilung des Deutschen Städtetages vom 01.03.2010
In 30 bis 40 Prozent aller befragten Städte sind die Umsätze nach Kaufverträgen rückläufig. Besonders davon betroffen sind Grundstücke für den Bau von Eigenheimen sowie bebaute Mehrfamilienhausgrundstücke, deren Umsatz in über 40 Prozent der Städte rückläufig war. Ein gegenläufiger Trend ist beim Kauf von Wohnungseigentum zu beobachten. In diesem Bereich stieg der Umsatz in 50 Prozent der Städte. Über 30 Prozent der Städte meldeten zudem höhere Preise für Wohnungseigentum sowie Mehrfamilienhausgrundstücke.
Die Städte sind geografisch den Analyseregionen Nord, Süd und Ost zugeordnet. Datenquelle für die Untersuchung sind die Kaufpreissammlungen der Gutachterausschüsse für Grundstückswerte. Die vorliegenden Analyseergebnisse sind eine erste, auf tatsächlichen Immobilientransaktionen und den dabei gezahlten Kaufpreisen beruhende, fundierte Aussage über das Marktgeschehen des vergangenen Jahres. Zusätzlich werden Erwartungen für das erste Halbjahr 2010 prognostiziert. Danach werden in den kommenden Monaten in allen Analyseregionen durchschnittlich weiterhin konstante Preis- und Umsatzverhältnisse erwartet. Sowohl für die Umsatz- als auch die Preisprognose bestehen jedoch in einigen Städten, besonders in der Region Ost, abweichende Tendenzen nach unten und oben.
Die Ergebnisse der umfassenden Untersuchung werden im Sommer 2010 vorliegen. Eine Kurzfassung der Studie wird dann in der Zeitschrift "der städtetag" erscheinen.
Die Umfrage steht als PDF-Datei zum Download unter www.staedtetag.de zur Verfügung, zu finden über Schwerpunkte/Fachinformationen unter der Rubrik "Stadtentwicklung, Bauen, Wohnen und Verkehr".
Quelle: Pressemitteilung des Deutschen Städtetages vom 01.03.2010
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