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News

20.04.2012
Zur Wirksamkeit einer Mieterhöhung durch Benennung von Vergleichswohnungen
Ob der Umstand, dass die Miete einer der (mehr als drei) benannten Wohnungen unterhalb der verlangten Miete liegt, an der Ortsüblichkeit der verlangten Miete zweifeln lässt, ist eine Frage der... [mehr...]

26.03.2012
Zur Ermittlung der ortsüblichen Vergleichsmiete durch den Tatrichter
Die Auffassung, der arithmetische Mittelwert der von einem Sachverständigen ermittelten Vergleichsmieten sei die "üblichste" Miete und damit ohne Weiteres als (punktgenaue)... [mehr...]

19.01.2011
Mieterhöhung bei öffentlicher Förderung von Instandsetzungsarbeiten
Nur die Kosten für Modernisierungsmaßnahmen, die durch Zuschüsse öffentlicher Haushalte gedeckt werden, werden bei der Berechnung der erhöhten Miete in Anrechnung gebracht, nicht jedoch die... [mehr...]

24.06.2010
Wohnflächenunterschreitung auch bei fehlender Angabe der Wohnfläche im Mietvertrag möglich
Der Bundesgerichtshof hat entschieden, dass ein Mangel einer Mietwohnung aufgrund einer Flächenabweichung auch dann vorliegen kann, wenn der schriftliche Mietvertrag keine Angaben zu der... [mehr...]

16.06.2010
BGH zur Verwendung von Mietspiegeln bei Mieterhöhungen
Der Bundesgerichtshof hat heute über eine Mieterhöhungsklage entschieden, bei der der Vermieter sein Verlangen auf einen für die Nachbarstadt erstellten Mietspiegel gestützt hat, der von dem... [mehr...]

19.05.2010
Begründung einer Mieterhöhung durch "Typengutachten" möglich
Der BGH hat heute entschieden, dass die formellen Anforderungen an die Begründung eines Mieterhöhungsverlangens auch durch ein Sachverständigengutachten erfüllt werden können, das sich nicht... [mehr...]

20.04.2010
Wertet Bundesgerichtshof einfache Mietspiegel auf?
Die Richter ließen in einer mündlichen Verhandlung am 14.04.2010 erkennen, dass ein einfacher Mietspiegel von ihnen als ausreichend bewertet werden könnte, wenn er von Interessenvertretern... [mehr...]

17.11.2009
Zur Bestimmung der ortsüblichen Vergleichsmiete durch Sachverständige
Der Vermieter darf die Miete bis zum oberen Wert der Bandbreite der konkreten ortsüblichen Vergleichsmiete (Einzelvergleichsmiete) anheben. Dies gilt auch dann, wenn die Einzelvergleichsmiete... [mehr...]

17.09.2009
Wohnflächenberechnung bei öffentlich-rechtlicher Nutzungsbeschränkung
Wenn als Wohnraum vermietete Räume tatsächlich zum Wohnen genutzt werden können, obwohl diese Nutzung unzulässig ist, kann die Miete nicht gemindert werden, solange die zuständige Behörde... [mehr...]

Wohnflächen- und Mietwertrichtlinie (WMR)

Produktbild Richtlinie und Kommentar

Preis (brutto): 19,90 EUR
MwSt (7,00%): 1,30 EUR
Preis (netto): 18,60 EUR

Autoren: Dr. Sprengnetter / Sauerborn / Dr. Gante


Wie wirkt sich ein Durchgangszimmer auf den Mietpreis aus, wie ein unüblich kleiner Balkon? Diese und ähnliche Fragen konnten Sie bisher nur mit subjektiven Schätzungen beantworten. Eine einheitliche Vorgehensweise bei der Berechnung fehlte. Die Wohnflächen- und Mietwertrichtlinie schließt diese Lücke. Sie erfasst das gesamte Spektrum der baulichen Besonderheiten im Außen- und Innenwohnbereich und deren Auswirkungen auf den Mietpreis. Durch zahlreiche Beispiele aus der Praxis ist der Kommentar für Mietrichter, Hausverwalter und Sachverständige ein wertvolles Arbeitsmittel. Er lässt sich jedoch auch von Mietern und Vermietern direkt anwenden.


Broschiert: 85 Seiten
2. veränderte Auflage
Format: 20,8 x 14,8
ISBN: 978-3-937513-31-7



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